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Allgemeine Fragen

Eine Menstruationstasse, auch Cup oder Menscup genannt, ist eine körper- und umweltfreundliche Alternative zu Tampons und Binden. Statt alle Flüssigkeit aufzusaugen, fängt die Tasse das Blut auf ohne auszutrocknen. Tassen kommen in verschiedenen Formen, Größen und Härtegraden (schau dazu gerne mal in die Vergleichstabelle), damit auch für jeden Körper das Passende dabei ist. Eine allgemein gültige/passende Tasse gibt es nicht. Jeder Körper ist individuell und so muss auch die Tasse indivuduell gewählt werden.
Melde dich dazu gerne bei uns unter KONTAKT.

Eine Menstruationstasse, auch Cup oder Menscup genannt, ist eine körper- und umweltfreundliche Alternative zu Tampons und Binden. Statt alle Flüssigkeit aufzusaugen, fängt die Tasse das Blut auf ohne auszutrocknen. Tassen kommen in verschiedenen Formen, Größen und Härtegraden (schau dazu gerne mal in die Vergleichstabelle), damit auch für jeden Körper das Passende dabei ist. Eine allgemein gültige/passende Tasse gibt es nicht. Jeder Körper ist individuell und so muss auch die Tasse indivuduell gewählt werden.
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Du kannst direkt über das Kontaktformular Printmaterialien von Ladyways bestellen.

Einen Flyer (6-Seiten zum Klappen) kannst du dir direkt hier herunterladen.

Wenn du gerne eine Vorlage und eine kurze Erklärung für deine Datensammlung hättest, findest du hier deine Beratungsunterlagen.

Ein Cup wird klein gefaltet und in die Scheide eingeführt. Das Material (alle von Ladyways empfohlenen Tassen bestehen aus medizinischem Silikon) ist weich und flexibel, es passt sich automatisch den Bewegungen und der eigenen Körper-Temperatur an. Wenn der Cup richtig eingesetzt ist und der Stiel ggf.(mit einer Schere) auf die passende Länge gekürzt wurde, ist er nicht zu spüren.

Die Anwendung ist schnell gelernt. So wie bei Tampons sollte man sich am Anfang zum Üben ein wenig Zeit nehmen. Man bekommt aber sehr bald eine Routine.

Da ein Cup häufig mehr hält als ein Tampon und bis zu 12 Stunden getragen werden kann, ist die Situation auf einer öffentlichen Toilette eher selten. Falls doch einmal unterwegs geleert werden muss, kann man Toilettenpapier oder ein feuchtes Tuch verwenden, um die Tasse auszuwischen. Das medizinische Silikon ist antibakteriell.

Eine weitere Methode zur Reinigung unterwegs kann auch eine einfache Wasserflasche sein, die du mit auf Toilette nehmen kannst, um die Tasse auszuspülen.

Natürlich sollte man sich vor jedem Einsetzen oder Entfernen, so wie auch bei Tampons, gründlich die Hände waschen. Unterwegs kannst du aber auch Einweghandschuhe nutzen.

Zu Hause reinigt man den Cup nach jedem Entfernen einfach unter fließendem heißem Wasser und wenn man möchte mit einer neutralen Seife. Am Ende oder zu Beginn der Menstruation kann man den Cup abkochen oder auf eine andere Art und Weise sterilisieren (z.B. in der Mikrowelle, in einer Sterilisations-Lösung oder mit einem Sterilisations-Spray.

Jain und ja.

Hast du einmal die richtige Tasse für dich gefunden, so ist sie dicht und stört beim Tragen nicht. Im besten Fall spürst du sie nicht einmal.
Sollte einer der Punkte bei deiner Tasse nicht erfüllt sein, melde dich einfach bei uns über das Kontaktformular und wir suchen gemeinsam nach einer Lösung.

Da ein Cup an den Scheidenwänden anliegt, wird das Menstruations-Sekret direkt von ihm aufgefangen. Sobald der Cup aber voll ist (bei manchen Cups schon wenn der Pegel die kleinen Luftlöcher erreicht hat) löst sich die leichte Saugwirkung und er kann überlaufen. Wie bei Tampons hat man schnell heraus gefunden, wann gewechselt bzw. geleert werden muss.

Wenn man den Cup rechtzeitig entfernt bevor er “übervoll” ist und ihn waagerecht entnimmt, ist der Vorgang mindestens genauso sauber wie das Entfernen und Entsorgen eines Tampons. Man kann das Entfernen am Anfang auch zur Sicherheit unter der Dusche üben.

Finde Deinen perfekten Periodenbegleiter

Wer nach einer Alternative zu Tampons und Plastikbinden sucht, der hat inzwischen viele Möglichkeiten: Menstruationstassen, Menstruationsdiscs, Stoffbinden, Labiapads, Menstruationsschwämmchen. Die Liste ist lang und so individuell wie die zukünftigen Träger*innen.
Lass dich gerne bei uns beraten, wir finden gemeinsam den passenden Begleiter für dich.

Lass dich einfach bei uns beraten!
Sammle deine Daten, Infos dazu findest du unter Cupfinder. Wenn du alle Daten gesammelt hast, kannst du dich einfach unter dem Kontaktformular bei uns melden und wir finden gemeinsam ein passendes Produkt.

Fragen zur Gesundheit

Wer nach einer Alternative zu Tampons und Plastikbinden sucht, der hat inzwischen viele Möglichkeiten: Menstruationstassen, Menstruationsdiscs, Stoffbinden, Labiapads, Menstruationsschwämmchen. Die Liste ist lang und so individuell wie die zukünftigen Träger.
Lass dich gerne bei uns beraten, wir finden gemeinsam den passenden Begleiter für dich.

Weltweit sind kaum Fälle bekannt, bei dem die Menstruationstasse mit dem Toxischen Schocksyndrom in Zusammenhang gebracht werden kann. Selbstverständlich sollte trotzdem auf die Hygiene bei der Verwendung der Tasse geachtet werden. Händewaschen und den Cup mind. 10 Minuten abkochen oder desinfizieren vor der Verwendung ist ausreichend. Hält man sich daran, ist das Risiko, durch die Benutzung einer Menstruationstasse ein TSS zu entwickeln, viel geringer als bei der Nutzung von Tampons.
Das Toxische Schocksyndrom ist eine seltene, jedoch schwere Infektionskrankheit, die manchmal tödlich verlaufen kann. Es wird durch Giftstoffe verursacht, die vom Staphylococcus produziert werden, ein Bakterium, das bei vielen Menschen im Körper vorhanden ist. In den meisten Fällen lösen sie jedoch keine Krankheitssymptome aus.
Die Symptome von TSS können plötzlich während der Menstruation oder kurz danach auftreten. Sie ähneln denen einer Grippe und schließen folgende Krankheitsmerkmale mit ein: plötzliches hohes Fieber (> 39°C), Muskelschmerzen, Durchfall, Kopfschmerzen, Schwindel, Ohnmacht, ein dem Sonnenbrand ähnelnder Hautausschlag.

Auch wenn du eine Spirale oder eine Kupferkette (oder ähnliches) zur Verhütung nutzt kannst du die Tasse benutzen.
Der Faden wird von der Tasse im besten Fall nicht mal berührt (im Gegensatz zum Ob, das oft direkt an den Faden kommt).